NEWS

Senegal-Reise 2010
Newsletter

LIEBE PATINNEN und PATEN,
LIEBE SPENDER und SPENDERINNEN,

Herzlichen Dank für Ihr Engagement und Ihre große Hilfe, die wunderbare Entwicklungen in Gang gesetzt hat und vielen Menschen eine glücklichere Zukunft ermöglicht – durch Ihre Spenden und Patenschaften!

15 Jahre SCHULBILDUNG im Senegal   
 
Zeit, Bilanz zu ziehen über die Effizienz unserer Projektarbeit – dank Ihrer Patenschaften und Spenden:
1995 wusste niemand, wieviele Kinder nicht zur Schule gehen – heute sind es in unseren Schwerpunktdörfern alle!
1995 konnten 20 Burschen und 4 Mädchen aus Kabrousse nach der 6-jährigen Volksschule ein College besuchen – heute sind es Unzählige – nicht nur die von uns Geförderten.

Seit 1995 haben wir mehr als 300 Kindern Schul- und Berufsausbildung ermöglicht, vielen mit Matura. Auch AbsolventInnen von Fachhochschulen und Universitäten sind darunter. Viele haben heute qualifizierte Arbeitsplätze.
Derzeit besuchen ca 200 Kinder und Jugendliche unterschiedlichste Schulen, verteilt auf über 20 Orte.

Gudrun Hagen hat mit dem Projekt Maßstäbe gesetzt und einen Schneeballeffekt erzielt: heute besuchen z.B. im Dorf Kabrousse 800 Kinder und Jugendliche eine weiterbildende Schule, denn die Kommune hat den Wert der Bildung erkannt und ein eigenes College gegründet!
Anders könnten die Kinder der durch den Klimawandel verarmten Reisbauern und der durch internationale Fangflotten verarmten Fischer nicht überleben, bzw. müssten auswandern – nach Europa!
 
7 Jahre “STOPPT GENITALVERSTÜMMELUNG” und SCHULBILDUNG im Sudan   

Trotz Verbots erleiden noch immer 90% der Mädchen die schimmste Form von FGM (female genital mutilation), die pharaonische Beschneidung. – Aber nicht mehr in unseren Projektdörfern!

Wir bewahrten über 400 Mädchen vor dieser entsetzlichen Tradition und ermögllichten ihnen Schulbildung.


Das und die unermüdlichen Aufklärungskampagnen durch unser sudanesisches Partnerteam  kamen so gut an, dass unsere zwei Dörfer bereits einen kompletten Stopp der Genitalverstümmelung verzeichnen.
Jetzt gilt es, das Erreichte auf Dauer zu sichern, und durch Schul- und Berufsausbildung den Mädchen eine eigenständige Existenzbasis zu sichern – fern von Frühehe und Zwangsehe.
Dazu wollen wir noch heuer unser Ausbildungszentrum errichten – dazu benötigen wir noch viele Spenden!
Neue Patenschaften könnten helfen, diese Entwicklung auch in andere Dörfer zu tragen.

Noch Fragen? Rufen Sie an: 14-24 Uhr, oder schreiben sie ein e-mail an Mag. Gudrun Hagen.